DPI (Dots Per Inch)
Ein Maß für die Bildauflösung – die Anzahl der Farbpunkte, die in einen Zoll Raum gepackt sind. Höhere DPI bedeutet mehr Detail und größere Dateigröße.
DPI steht für Dots Per Inch (Punkte pro Zoll) – es beschreibt, wie dicht die Pixel in einem gedruckten oder gescannten Bild gepackt sind. 300 DPI bedeutet 300 Farbpunkte pro Zoll; 72 DPI bedeutet 72. Höhere DPI führt zu schärferen Bildern und deutlich größeren Dateigrößen.
Gängige DPI-Werte
- 72 DPI – der traditionelle Bildschirmauflösungsstandard. Kleine Dateigröße, gut zum Lesen am Bildschirm, aber unzureichend für den Druck.
- 96 DPI – der von Windows für die Bildschirmanzeige angenommene Wert. Für Textklarheit etwas besser als 72.
- 150 DPI – eine gute Balance zwischen Qualität und Dateigröße. Unser Standard für die PDF-zu-Bild-Konvertierung.
- 300 DPI – der Standard für den professionellen Druck. Text ist gestochen scharf, Fotos sehen selbst in großen Formaten klar aus.
- 600 DPI und höher – Archivqualität, verwendet von Bibliotheken und für hochdetaillierte Bilder. Sehr große Dateien.
DPI und PDF
Eine PDF hat keine einzelne DPI-Zahl – verschiedene Bilder darin können unterschiedliche Auflösungen haben. Wenn Sie eine PDF in ein Bild konvertieren (PDF to JPG oder PDF to PNG), wählen Sie die DPI, mit der jede Seite rasterisiert wird. Wenn Sie eine PDF komprimieren, rechnet das Tool Bilder oft auf eine Ziel-DPI herunter, um Platz zu sparen.
Die richtige DPI wählen
- Nur zum Lesen am Bildschirm – 72 oder 96 DPI genügen
- Für E-Mail-Anhänge – 150 DPI ist eine gute Balance aus Qualität und Größe
- Für den Druck – 300 DPI ist das Minimum für professionelle Ergebnisse
- Für die Archivierung – 600 DPI oder höher, je nach Quelle
Werkzeuge
- PDF to JPG und PDF to PNG – wählen Sie Ihre DPI (72 / 150 / 300)
- Compress PDF reduziert die Bild-DPI, um die Dateigröße zu verringern